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Individuelle Rezepturen.
Weil es um Ihre Gesundheit geht.

Am häufigsten werden individuelle Rezepturen zur Behandlung von Hauterkrankungen eingesetzt. Denn nichts ist so sensibel, wie unsere Haut. Für zu trockene, zu feuchte oder gar schuppende Haut kann es viele Gründe geben. Da muss der Arzt genau hinschauen und der Apotheker mit großer Genauigkeit und Fachwissen das individuell passende Medikament herstellen.

Auch für Säuglinge und Kinder werden häufig individuelle Rezepturen angefertigt, um eine kindgerechte Dosierung zu ermöglichen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Gute Verträglichkeit für Sie.
  • Maßgeschneiderte Wirkstoffkombinationen und -konzentrationen.
  • Gut für Allergiker geeignet, da weitestgehend frei z.B. von Parfüms und Konservierungsstoffen herstellbar.
  • Individueller Therapieverlauf durch schrittweise Anpassung der Anteile von Wirk- und Hilfsstoffen. Z.B. schrittweise Reduzierung des Wirkstoffgehalts.
  • Arzneimenge genau auf Ihren Bedarf abgestimmt.
  • Nicht mehr als eine Zuzahlung pro Rezeptur.

Ihre individuelle Arznei. Nur aus Ihrer Apotheke.

Die Fertigung individueller Rezepturen setzt ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung voraus. Daher erhalten Sie diese nur in Ihrer Apotheke. Jeder Herstellungsschritt muss nach strengen gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, ausgeführt und dokumentiert werden. So wird die hohe Qualität Ihrer persönlichen Arznei sicher gestellt. Die Herstellung, schon einer kleinen Menge Salbe, kann so bis zu 2 Stunden dauern.

Zeit, die gut investiert wird.

Rund um die eigentliche Herstellung müssen viele Schritte durchlaufen werden, bis Sie Ihre Arznei in der Hand halten. Falls die Herstellung Ihrer individuellen Rezeptur also etwas länger dauern sollte: Ihr Warten wird mit einem aufwändig, speziell für Sie gefertigten Medikament belohnt.

Herstellungsschritte:

  • Fachliche Prüfung der Rezeptur und ggfs. Rücksprache mit dem Arzt.
  • Dokumentation dieser Prüfung.
  • Erstellung einer schriftlichen Herstellungsanweisung.
  • Überprüfung/Analyse der Grundsubstanzen.
  • Eigentliche Herstellung, z.B. als Salbe, Gel, Lösung, Kapsel oder Tinktur.
  • Laufende Kontrollen während der Herstellung.
  • Anfertigung eines Herstellungsprotokolls.
  • Prüfung der fertigen Rezeptur (z.B. auf gleichmäßige Wirkstoffverteilung in Salben).
  • Freigabe

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